Umweltinspektion? Betreiberpflichten? Gefährdungsbeurteilung?

Beratung für Ihren Erfolg

Plan - Do - Check - Act

Immer persönlich für Sie da 

Seit 1996 unterstütze ich persönlich Unternehmen bei ihrem Erfolg.


Meine Auftraggeber wollen: 


  • ihre Organisation verbessern
  • ihre Prozesse optimieren
  • ihre Risiken reduzieren
  • ihre Wertschöpfung steigern
  • ihr Unternehmen nachhaltig aufstellen.


Sie wollen besser werden.


Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.  Molière 

Übersicht

Kundenstandorte

  • Berlin
  • Bonn
  • Bremen
  • Dresden
  • Dortmund
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Flensburg
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  • Hagen
  • Hamburg
  • Hattingen
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  • Ratingen
  • Remscheid
  • Schwelm
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  • Sprockhövel
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  • Velbert
  • Wuppertal

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Branchen

  • Fahrzeughersteller
  • Zulieferer
  • Automobil- und Zulieferindustrie
  • Hightech & Telekommunikation
  • Pharma & Medizintechnik
  • Maschinen- & Anlagenbau
  • Elektrotechnik und Gerätebau
  • Galvanikbetriebe
  • erneuerbare Energien
  • Prozessindustrie
  • Ersatzteillogistik
  • Verpackungsindustrie
  • Logistik
  • Sparkassen / Banken
  • Handwerk
  • Mittelstand

Kompetenzen

  • Arbeitsschutz (z. B. sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV und ASiG, SiFa, FaSi, SiGeKo, …)  
  • Betreiberpflichten
  • Brandschutz
  • Compliance
  • Datenschutz
  • Energie
  • Gefahrgut
  • Managementsysteme, z. B. Qualität – ISO 9001, Umwelt – ISO 14001, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – ISO 45001, Energie – ISO 50001, – …
  • Nachhaltigkeit (CSR)
  • Qualität
  • Umweltschutz        


Beratungsfelder

  • Organisationsentwicklung
  • Prozessoptimierung
  • Risikomanagement
  • Compliancemanagement
  • zertifizierbare Managementsysteme
  • Nachhaltigkeit

Ergebnisse

Ergebnisse

Seit 1996 erzielen meine Klienten mit meiner Unterstützung positive Resultate. In 
Form kompakter Fallstudien bekommen Sie hier einen ersten Eindruck meiner Arbeit, 
meines Selbstverständnisses und gemeinsam erzielter Ergebnisse.

Beispiele

Optimierung des Energieeinsatzes und Kostensenkung 

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Bedingt durch das Energiedienstleistungsgesetz (EDLG) wurde eine deutsche Tochtergesellschaft eines amerikanischen Konzerns (Kapital: 2.556.459 EUR), Maschinenbau, gezwungen, die Entscheidung zu treffen, ein Energieaudit für einen Standort durchzuführen oder ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzuführen.

Ziele:

  • Umweltschutz durch nachhaltiges Wirtschaften 
  • Generierung von Mengen- und Kosteneinsparungen 
  • Sukzessiver Überblick über die wesentlichen Verbraucher und Verbrauchsstrukturen als Voraussetzung für eine gezielte Steuerung 
  • Kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz 
  • Erhöhung der Mitarbeiteridentifikation durch gemeinsame Ziele. Veränderung des  Mitarbeiterverhaltens zum Wohle des Unternehmens und der Umwelt.  
  • Verbesserter Außenauftritt durch nachgewiesene Energieeinsparungen und klimapolitisch vorausschauendes Handeln 
  • Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen für Entlastungen bei der Strom- und Ökosteuer


Rolle und Aufgabe von Dr. Frenzel

  • Beratung zur Entscheidungsfindung Energieaudit vs. Energiemanagementsystem
  • Analyse der Ist-Situation 
  • Schulung der Geschäftsführung, des Betriebsleiters, des neuen Energiemanagementsystembeauftragten, des Instandhaltungspersonals und des Einkaufs
  • Beratung zur Prozessoptimierung
  • Entwicklung des EnMS-Handbuches
  • Entwicklung von Transparenz beim Energieeinkauf und der Energienutzung
  • Entwicklung von Zielen (Schwerpunkte Druckluft, Beleuchtung sowie Fähigkeiten und Bewusstsein) 
  • Begleitung der Umsetzung 
  • Unterstützung bei der Managementbewertung (Management-Review) 
  • Begleitung des vollständigen Zertifizierungsverfahrens


Resultate

Durch ein neues Verständnis zur Energienutzung im Unternehmen von der Geschäftsführung bis zum Beschäftigten in der Produktion wurde eine deutliche Reduktion des Verbrauchs und infolgedessen eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt. Zudem konnten Steuerrückerstattungen veranlasst werden.

Nutzen > Aufwand

Risikobeurteilung Lichtbogenschutz – Anlagen > 1 kV in elektrischen Betriebsräumen

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Klientenherausforderung:

Mit der systematischen Analyse der elektrischen Anlagen über 1 kV unter brandschutztechnischen Aspekten wurde bereits vor dem Projektstart begonnen. Im Rahmen der Begehungen wurden unterschiedlichste Mängel (sowohl nach Art als auch Umfang) festgestellt. Zudem fiel auf, dass die Datenlage in den Regionen qualitativ und quantitativ sehr unterschiedlich ist. Teilweise fehlen für die Betriebsräume die behördlichen Genehmigungsbescheide oder die erforderlichen Genehmigungen wurden nie beantragt. Aus Sicht des Arbeitsschutzes wurde eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit in den elektrischen Anlagen verbundenen Gefährdung gemäß § 5 ArbSchG und § 3 BetrSichV vorgenommen. Auf Grundlage der regelmäßig aktualisierten Gefährdungsbeurteilungen wurden und werden Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Beachtung der aktuellen technischen Regeln im erforderlichen Umfang durchgeführt. So wurden als eine wesentliche Maßnahme zum Schutz vor der Gefährdung durch Störlichtbögen in allen alten Stationen Trennschalter durch Lasttrennschalter gemäß DIN EN 61936-1 (VDE 0101) ersetzt. Neben der Verantwortung für den Schutz ihrer Mitarbeiter vor Gefährdungen hat das Stadtwerk auch die Pflicht, Dritte vor Schäden, die sich durch den Betrieb von elektrischen Anlagen ergeben können, zu schützen. Aus den Verkehrssicherungspflichten ergibt sich immer dann eine Verpflichtung zur Nachbesserung, wenn Leben, Gesundheit oder die natürlichen Lebensgrundlagen gefährdet sind. Das Stadtwerk wollte einerseits den Schutz von Dritten im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht erhöhen, andererseits das eigene Haftungsrisiko minimieren. Dazu 
war eine systematische und vollumfängliche Risikobeurteilung der Explosionswirkung eines Störlichtbogens in elektrischen Anlagen über 1 kV nötig, um im Nachgang eine Priorisierung und Umfang der Maßnahmen festlegen und die erfolgreiche Umsetzung dokumentieren zu können. 

Rolle und Aufgabe von Dr. Frenzel

  • Fachliche Beratung zur Entwicklung eines praktikablen Verfahrens in Anlehnung an die in der DIN ISO/TR 14121–2 beschriebene Vorgehensweise zur Durchführung einer Risikobeurteilung - hier unter Annahme von Worst-Case-Szenarien 
  • Fachliche Beratung zur Entwicklung eines einheitlichen Punktesystems, um ein quantitatives Maß für die Dringlichkeit, mit der eine Ortsnetzstation saniert werden muss, zu erhalten.
  •  Bewertung der Ergebnisse 
  • Empfehlungen zur Umsetzung von Maßnahmen 
  • Projektdokumentation 

Resultate

Das Projektergebnis ist eine EXCEL-Tabelle, in der eine dreistellige Anzahl verschiedene Stationstypen gelistet sind. Die Tabelle dient sowohl der Aufnahme von Daten vor Ort als auch deren Bewertung. Dadurch wurde ein praktisches Instrument zur Gefährdungsbeurteilung von Mittelspannungsnetzstationen geschaffen, welches sich leicht in der Praxis anwenden lässt und zu einer transparenten Übersicht der notwendigen Maßnahmen führt. Die Tabelle unterscheidet die einzelnen Stationen nach Bauart der Schaltanlage, Raumabschlusswand der Station und dem Schadensausmaß (keine Gefahr, reversibel, irreversibel und tödlich). 

Nutzen > Aufwand

Einsparungen durch Ersatzstoffprüfung

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Klientenherausforderung:

Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen setzte in der Fertigung einen Zweikomponentenkleber ein. Eines der beiden Produkte ist als sehr giftig eingestuft. Der Stoff wurde in einem Giftschrank gelagert, begrenzter Zugang für wenige Mitarbeiter. Die Mitarbeiter wurden mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet, sehr unbequem. Zudem wurde viel Geld und Zeit sowohl für technische Maßnahmen als auch für die Dokumentation (Schlüsselbuch etc.) ausgegeben. 

Rolle und Aufgabe von Dr. Frenzel

Ich habe mir den Bereich angesehen und die Frage gestellt: „Warum machen wir das so?“ Ungläubige Blicke trafen mich. Die Meister erklärten mir, dass das so in den Konstruktionszeichnungen vorgegeben sei. Zudem mache man den Job so seit vielen Jahren. Auf die Frage zu Kundenreklamationen wurde bestätigt, dass alles höchste Qualitätsansprüche erfülle. Trotzdem blieb ich hartnäckig. Ich fragte nach Ersatzstoffprüfungen. „Nein, das habe man noch nicht gemacht“ und „Dafür haben wir sowieso keine 
Zeit“, bekam ich als Antwort.

Lange Rede kurzer Sinn: Es wurde ein Projekt gestartet, mit dem Ziel, auf den giftigen Stoff verzichten zu können. 

Resultate

Es konnte ein neuer Kleber gefunden werden – „fast harmlos“. Jetzt müssen die Mitarbeiter nur noch die üblichen Hygieneanforderungen einhalten.

Positive Nebeneffekte: 

  • Keine persönliche Schutzausrüstung (PSA) ► Kostenreduzierung und gestiegene Mitarbeiterzufriedenheit 
  • Neuer Kleber lässt sich präziser verarbeiten und härtet schneller ► Kostenreduzierung und Produktivitätssteigerung 
  •  Die Konzeption hat erstmals Kennwerte für die Klebestelle (es ist ans Licht gekommen, dass vorher alles auf Vermutungen basierte) ► Qualitätssteigerung 
  • Das neue Produkt ist günstiger ► Kostenreduzierung 

Nutzen > Aufwand

 Viele weitere mehr ...

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Dies ist ein kleiner Auszug meiner bisherigen Erfolge. Gerne gebe ich Ihnen weitere Beispiele, die auch auf Ihre Herausforderungen passen werden.